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12 € / 10 €, inkl. Sammlung

Giorgio de Chirico – Magie der Moderne

Giorgio de Chirico – Magie der Moderne
Anhand von rund 100 hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken, u.a. aus dem Metropolitan Museum of Art und dem MoMA in New York, dem Centre Pompidou in Paris oder der Galleria Nazionale d’arte moderna in Rom lädt diese Präsentation in der Staatsgalerie dazu ein, diesem bemerkenswerten künstlerischen Phänomen, das einen der wichtigsten Wendepunkte in der Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts darstellt, nachzuspüren.

Das Treffen der Meisterwerke
In der Ausstellung treffen zahlreiche in Ferrara entstandene Meisterwerke Carràs und de Chiricos auf Gemälde und Zeichnungen von Künstlern des Dadaismus, Surrealismus und der Neuen Sachlichkeit, und offenbaren so die sich unmittelbar nach ihrer Entstehung anschließende internationale Rezeption der besonderen Bildsprache der pittura metafisica. Auf zahlreichen Werken von René Magritte, Salvador Dalí, Max Ernst oder George Grosz tauchen Motive wie der gesichtslose „manichino“ oder das „Bild im Bild“ auf und zeugen von der intensiven Auseinandersetzung mit de Chirico.

Giorgio de Chirico – Inspiration für Künstler vieler Generationen
Nur wenige Künstler der Moderne übten einen derart richtungsweisenden Einfluss auf Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen in Europa aus wie der 1888 in Griechenland geborene Italiener Giorgio de Chirico. In seiner Malerei entwickelt der Künstler in den 1910er Jahren eine hochkomplexe Bildsprache, deren vordergründige Gegenständlichkeit sich bei näherer Betrachtung in eine mysteriöse Welt voller Symbole und Anspielungen auflöst. Die 1911 in Paris begonnene Schaffensphase seiner metaphysischen Malerei findet ihren konzeptionellen Höhepunkt im oberitalienischen Ferrara, wo de Chirico ab Mitte 1915 bis Ende 1918 seinen Militärdienst ableistet. 

Zusammen mit Carlo Carrà, der ebenfalls in der Nähe von Ferrara stationiert ist, verbringt de Chirico von Anfang April bis Mitte August 1917 einige Monate in der Villa del Seminario, einem psychiatrischen Militärkrankenhaus. Hier beginnen die beiden Künstler intensiv miteinander zu arbeiten, was einen nachhaltigen Eindruck im Werk von Carrà hinterlässt. Die Zusammenarbeit zwischen de Chirico und Carrà in der Villa del Seminario ist die Geburtsstunde dessen, was man später als die „Scuola Metafisica“ bezeichnet hat.

Ein Gemälde feiert Jubiläum
Als eines der wenigen Museen in Deutschland besitzt die Staatsgalerie ein Meisterwerk de Chiricos aus dieser für die Kunstgeschichte so fruchtbaren Periode in Ferrara. Es bildet 2016 – 100 Jahre nach seiner Entstehung – den Ausgangspunkt für die Große Sonderausstellung in Stuttgart zur "pittura metafisica" und ihrer Bedeutung für die Kunst der Europäischen Avantgarde.

Die Anfänge der Architektur in de Chiricos Werk
Die frühen Werke de Chiricos, entstanden zwischen 1911 und 1915 in Paris, zeigen zumeist leere Plätze, von hohen Arkaden verschattet und weit in die Tiefe reichend. Es sind ruhige, poetische Bildkompositionen, deren vordergründig nachvollziehbarer Bildaufbau durch rätselhafte Elemente und Symbole, wie einer am Horizont vorbeifahrenden Lokomotive, gestört wird. Diese beunruhigende Bildsprache erfährt nach de Chiricos Ankunft in Ferrara eine nochmalige Steigerung und Verdichtung. Es entstehen verschachtelte und bühnenartig anmutende Innenraumkonstruktionen, in denen Gegenstände zu geheimnisvollen Stillleben arrangiert werden. Aufgetürmte Winkelmaße und Holzrahmen setzen sich zu immer neuen skulpturalen Gebilden zusammen, denen oft noch ein Kasten vorgeblendet wird, der den Blick auf eine Landschaftsszenerie oder ein Gebäude freigibt. Die dem Betrachter vertraute, reale Welt findet in diesen befremdlichen metaphysischen Interieurs de Chiricos nur mittels des Motivs „Bild im Bild“ Platz.

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Wissenswertes zum Künstler

Kurzbiografie Giorgio de Chirico

1888

am 10. Juli als Sohn eines Eisenbahningenieurs und einer Operettensängerin in Volos, Thessalia in Griechenland geboren

1891

Geburt seines Bruders Alberto Andrea, ab 1914 unter dem Pseudonym Alberto Savinio bekannt.

1900

Studium der Malerei am Polytechnikum in Athen

1906

nach dem Tod des Vaters 1905 Umzug der Familie nach München

Beginn seines Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, München

1908-1910

 

begeistert sich für die Kunst von Böcklin, Studium der antiken und modernen Literatur, der Musik, der Philosophie und der Religionsgeschichte
prägende Periode für künstlerische Entwicklung

1909

im Oktober Reise nach Rom und Florenz, Grundsteinlegung für die Metaphysische Malerei

1915-1918

Kriegseinsatz während des Ersten Weltkriegs, Stationierung in Ferrara

Entstehung der „Interni metafisici“ und die zweite Serie der Manichini.

1917

im April Zusammentreffen mit Carlo Carrà in der Villa del Seminario; eine fruchtbare Schaffensperiode beginnt

1918

Ende des Jahres gemeinsamer Beitritt, mit Carrà, Melli und Soffici zur Bewegung „Valori Plastici“

1919

Lebt in Rom wo er im Sommer die „Offenbarung der großen Malerei“ hatte [„la rivelazione della grande pittura“]. Arbeit als Kunstkritiker und Essayist für das Journal „Valori Plastici“, das sein Freund Mario Broglio herausgibt.

1922

Publikation über allmähliches Brechen mit der metaphysischen Ikonografie und der Zuwendung zu traditionellen Methoden in dem Journal der „Valori Plastici“

1924

Gründet in Paris gemeinsam mit André Breton und Freunden die Zeitschrift „La Révolution Surréaliste“.

1925

enttäuscht von der italienischen Künstlerszene erneuter Umzug nach Paris, bleibt dort bis Ende 1931.

Mitwirken in der surrealistischen Künstlerszene

1931

Lernt Isabella Pakszwer kennen, mit der er bis zu seinem Lebensende liiert bleibt. Ende des Jahres zieht das Paar nach Italien und wohnt abwechselnd in Mailand und Ferrara.

1936

1 ½ jähriger Aufenthalt in New York, arbeitet als Illustrator für die Vogue.

1938

Im Januar siedelt de Chirico wieder nach Italien, beginnt die "barocke" Periode, die sein Werk bis in die 1960er Jahre dominiert. Es entstehen zahlreiche Kopien und Nachempfindungen seiner metaphysischen Gemälde der 1910er Jahre.

1942/43

Ausstellung der Metaphysischen Werke in der Galerie von Peggy Guggenheim in den USA

Hauptakteur bei der Biennale di Venezia. Salon mit 37 „barocken“ Werken

1948

Wird Mitglied der Royal Society of British Artists, große Einzelausstellung in den Ausstellungsräumen der Society im Folgejahr.

1950

Organisiert mit verschiedenen Künstlerfreunden die erste sogenannte Antibiennale in Venedig

1940er / 50er

Gestaltet zahllose Bühnenbilder und Kostüme für Produktionen der Opern in Mailand, Florenz und Rom

1960er

Umwandlung seiner zweidimensionalen Bilder in Skulpturen und Plastiken, genannt „Neo-Metaphysisch“

1978

am 20. November Tod in Rom

 

 

 

1909

am 28. Oktober als Sohn britischer Eltern in Dublin geboren: der Vater Captain Anthony Edward Mortimer Bacon ein Veteran der Burenkriege und Trainer für Rennpferde, die Mutter Christina Winifred Firth Erbin eines Stahl- und Kohle-Unternehmens in Sheffield

1909–1914

als Engländer und Protestant im katholischen Irland zur Minderheit gehörend, erlebt Bacon als Kind die gewalttätigen religiösen und politischen Auseinandersetzungen

1915–1918

wohnt er abwechselnd in Irland und London, wo der Vater nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges in das Territorial Force Records Office berufen wird; wichtigste Bezugsperson die Nanny Jessie Lightfoot

1926

vom Vater aus dem Haus geworfen, nachdem seine Homosexualität offensichtlich wird

Bacon geht noch London

1927

 

zweimonatiger Aufenthalt in Berlin

Sprachunterricht bei einer Familie im französischen Chantilly; nachhaltig beeindruckt von Poussins "Bethlehemitschem Kindermord" im Musée Condé

1927–1928

Bacon in Paris; besucht die dortigen Kunstsammlungen; kommt erstmals mit Werken von Soutine, Ernst, de Chirico und vor allem Picasso in Berührung

Rückkehr nach London Ende 1928 oder Anfang 1929

1930–1931

wohnt zusammen mit Jessie Lightfoot und Eric Allden in 17 Queensberry Mews West, South Kensington

1930

Ausstellung von selbstentworfenen Möbeln mit wenig Erfolg, aber Erwähnung in der Zeitschrift "The Studio"

um 1932

Begegnung mit Eric Hall, der für ein Jahrzehnt sein Förderer und Lebenspartner wird

Bacon gibt das Entwerfen von Möbeln auf und malt erste vom Kubismus und Surrealismus beeinflusste Bilder

1933

Ausstellung seines Gemäldes "Crucifixion" und Erwähnung in Herbert Reads Buch "Art Now"

1936

Bacons Bilder werden für die "International Surrealist Exhibition" in den Londoner Burlington Galleries abgelehnt

1937

Negatives Echo auf seine Werke in der Ausstellung "Young British Painters" in der Galerie von Thomas Agnew

1940

Bacons Vater stirbt am 1. Juni

Wegen Asthma vom Kriegsdienst befreit, zieht Bacon mit Eric Hall ins ländliche Petersfield, Hampshire

1943

Bezug eines Ateliers in 7 Cromwell Place, South Kensington

1945

Künstlerischer Durchbruch mit dem Triptychon "Three Studies for Figures at the Base of a Crucifixion", ausgestellt in der Londoner Lefevre Gallery

Bis auf 17 Bilder zerstört Bacon alle Werke der Jahre 1929–44

1946

"Figure I" und "Figure II" (Ankauf durch die Contemporary Art Society) in einer Gruppenausstellung der Lefevre Gallery; "Painting 1946" erworben durch Erica Brausen von der Hanover Gallery (1948 weiterverkauft an das Museum of Modern Art, New York)

Bacon zieht mit Eric Hall und Jessie Lightfoot nach Monte Carlo, um seiner Spielsucht zu frönen

1948

Begegnung mit Isabel Rawsthorne, mit der ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird

Rückkehr nach London

1949

1. Gruppenausstellung in der Hanover Gallery; Erica Brausen wird seine Agentin (bis 1958); die Reihe "Head I–IV" wird vollendet

1950

Lehrer am Royal College of Art in Vertretung von John Minton

1951

Reise nach Südafrika, wo mittlerweile seine Mutter und eine Schwester leben

Tod von Jessie Lightfoot am 30. April, den Bacon kaum verwinden kann

Bacon verkauft sein Atelier in 7 Cromwell Place und bezieht die nächsten Jahre kein festes Atelier mehr

1. Einzelausstellung in der Hanover Gallery, die sehr erfolgreich ist

1952

Begegnung mit dem Versuchspiloten und Barpianisten Peter Lacy, mit dem er ein Jahrzehnt lang eine intensive, fast masochistische Liebesbeziehung führt

1953

1. Einzelausstellung in den USA  bei Durlacher Brothers, New York

1954Bacon stellt im britischen Pavillion auf der Biennale von Venedig aus
1955Lacy zieht nach Tanger, Marokko, wo ihn Bacon oftmals besuchen wird; dort Begegnung mit Beat-Schriftstellern
1956–1959Teilnahme an bedeutenden Ausstellungen im Museum of Modern Art (1956), an der documenta II in Kassel oder der Biennale von Sao Paolo (beide 1959)
1958Wechsel zur Galerie Marlborough Fine Art Ltd.
1959Eric Hall stirbt am 12. Oktober in London
19601. große Einzelausstellung bei Marlborough Fine Art
1961Bacon bezieht ein Atelier in 7 Reece Mews, South Kensington, das er bis zu seinem Tod auch bewohnen wird
1953

"Three Studies for a Crucifixion" entsteht, das 1964 vom New Yorker Guggenheim-Museum angekauft wird

Peter Lacy erliegt am 23. Mai seiner Alkohol- und Drogensucht; Bacon ist tief getroffen, wohnt aber der Preview zu seiner ersten großen Retrospektive in der Tate Gallery am selben Abend bei; die Retrospektive ist ein herausragender Erfolg und wird anschließend in Mannheim, Turin, Zürich und Amsterdam gezeigt

1963Bacon begegnet dem Kleinkriminellen George Dyer, mit dem er bis 1971 eine exzessive Liebesbeziehung eingeht
1963–1964Wichtige Ausstellungen u.a. eine Retrospektive im New Yorker Guggenheim-Museum (1963) und die Teilnahme an der documenta III in Kassel (1964), wo Bacon ein ganzer Raum gewidmet ist
1964erscheint die erste bedeutende Publikation über Francis Bacon von John Rothenstein und Ronald Alley, mit einem Werkverzeichnis
1967

Ausstellung in der Londoner Marlborough Fine Art, mit einem Katalogbeitrag des befreundeten französischen Schriftstellers Michel Leiris

Beginn einer Interview-Serie mit David Sylvester

Bacon erhält den Carnegie Award der International Exhibition in Pittsburgh und den Rubens-Preis der Stadt Siegen

1968

Bacon reist anläßlich einer New Yorker Einzelausstellung erstmals in die USA

George Dyer zerreißt Gemälde Bacons, verwüstet sein Atelier und versucht, es niederzubrennen 

1971

Bacons Mutter Winifred stirbt am 14. April in Südafrika

George Dyers Tod am 24. Oktober im gemeinsamen Hotelzimmer in Paris; obwohl Bacon tief erschüttert ist, wohnt er der Eröffnung einer großen Retrospektive im Grand Palais, dem bisherigen Höhepunkt seiner Karriere, bei

Anläßlich der Retrospektive erscheint John Russells Monografie zu Bacon

Bacon wird in der Zeitschrift "Connaissance des Arts" als bedeutendster lebender Künstler geführt (Picasso läuft außer Konkurrenz)

1974Bacon lernt den viel jüngeren John Edwards kennen, seinen letzten Lebenspartner und Erben
1975

Das New Yorker Metropolitan Museum of Art widmet mit "Francis Bacon. Recent Paintings 1968-1974" erstmals einem zeitgenössischen britischen Künstler eine Ausstellung

Bacon bezieht ein Zweitatelier in 14 rue de Birague in Paris 

1981

Tod seiner Schwester Winifred Kerry am 27. März

Publikation des grundlegenden Buches "Francis Bacon. Logique de la sensation" des französischen Philosophen Gilles Deleuze

1983–1985Große Ausstellungen u.a. im National Museum of Modern Art in Tokio (1983), in der Tate Gallery und anschließend in der Staatsgalerie Stuttgart (1985)
1988

Im  Moskauer Künstlerhaus werden mit Werken von Bacon erstmals Bilder eines lebenden westlichen Künstlers in der Sowjetunion gezeigt  

1989Zum 80. Geburtstag des Künstlers findet im Washingtoner Hirshhorn Museum seit 1963 die erste große Bacon-Retrospektive in den USA statt
1992

Francis Bacon stirbt am 28. April während eines Aufenthalts in Madrid an Herzversagen

 

 

 

Interview mit Ausstellungskurator Gerd Roos

Der Kurator der Ausstellung »Giorgio de Chirico – Magie der Moderne« Gerd Roos im Gespräch mit aspekte-Autor Peter Schiering über das schillernde Werk des Erfinders der »pittura metafisica«.

 

Hier geht es zum gesamten Beitrag zur Ausstellung von Freitag 11.3.2016.

Katalog zur Ausstellung

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog auf Deutsch mit Beiträgen von Paolo Baldacci, Ina Conzen, Ulrich Gerster, Birgit Langhanke, Maria Grazia Messina, Jürgen Pech, Gerd Roos und Charles Stuckey im Sandstein Verlag.

248 Seiten, 198 meist farb. Abb., 28 × 23 cm, Festeinband

ISBN 978-3-95498-211-0

29,90 € im Museumsshop (Buchhandelspreis 38 €)

 

News

Notte Italiana - Sommerfest

Endlich wieder ein Sommerfest in der Staatsgalerie!
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Highlights


Veranstaltungen zur Ausstellung

  • EErwachsene
  • KKinder, Jugendliche und Familien
  • FFreunde der Staatsgalerie (ausschließlich für Mitglieder)

Service & Information

Presse

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen zum Download. Weitere Presseinformationen sowie Pressebilder finden Sie im geschützten Pressebereich unserer Website unter www.staatsgalerie.de/presseverteiler

Kontakt:
Anette Frankenberger
+49 711 470 40 176
a.frankenberger(a)staatsgalerie.de

Pressekonferenz: 17.3.2016, 11 Uhr im Vortragssaal der Staatsgalerie

Pressemitteilung vom 03.03.2016 Einladung zur Pressekonferenz 17.3.2016, 11 Uhr Anhand von rund 100 hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken lädt die Präsentation in der Staatsgalerie dazu ein, einem bedeutenden Wendepunkt in der Kunst des 20. Jahrhunderts nachzuspüren.
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Pressemitteilung vom 02.10.2015 Ankündigung Giorgio de Chirico In einer großen Sonderausstellung beschäftigt sich die Staatsgalerie Stuttgart im Frühjahr 2016 mit Giorgio de Chirico (1888-1978) und seiner Bedeutung für die Kunst der Europäischen Avantgarde.
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Führungen & Audioguide

Führungen

Jeden Donnerstag 18 Uhr, Samstag + Sonntag 15 Uhr

Audioguide

In Zusammenarbeit mit Antenna International ist eine deutsche Audioführung durch die Ausstellung für Sie an der Kasse erhältlich.
Erwachsene 5 €, Kinder 2,50 €

 

Hörprobe Audioguide für Kinder

 

 

 

Hörprobe Audioguide Erwachsene

Gruppen

Anmeldung

Gruppen ab 10 Personen melden Sie sich bitte an unter (0711) 47040-452 / -453, Öffnungszeiten Dienstags bis Freitags 10 – 15 Uhr (in den Ferien 10 – 13 Uhr) bzw. über fuehrungsservice@remove-this.staatsgalerie.de.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.staatsgalerie.de/kunstvermittlung.

Eintrittspreise & Teilnahmegebühren

Eintrittspreise

12 € | ermäßigt 10 €, inkl. Sammlung

 

Freier Eintritt

Mitglieder der Freunde der Staatsgalerie sowie Kinder und Jugendliche bis einschließlich 20 Jahre haben freien Eintritt in die Sonderausstellung und die Sammlung.

 

Mit dem VVS in die Ausstellung

Mit einem gültigen VVS Ticket gilt der ermäßigte Eintritt von 10 €.

Der freie Eintritt in die Sammlung und Sonderausstellungen für Kinder und Jugendliche wird ermöglicht durch die L-Bank.

Preise für Führungen

Teilnahmegebühr 5 € | 2,50 € zzgl. Ausstellungseintritt 
Kurzführungen: Teilnahme inkl. Eintritt 2,50 €
Kinder- und Familienführungen: 2,50 €

Anreise & Barrierefreiheit

Stadtbahn  U1, U2, U4, U9, U14

Bus  40, 42, 44

Parken  Neue Staatsgalerie, Haus der Geschichte, Landtag, Schlossgarten

Hinweis Aufgrund der Großbaustelle Stuttgart21 bitten wir kurzfristige Änderungen in der Wegeführung zu beachten.

Barrierefrei

Das Museum ist auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität über die Neue Staatsgalerie zugänglich. Eine Rampe führt von der Konrad-Adenauer-Straße aus zum Eingang. Von der im Haus befindlichen Tiefgarage ermöglich ein Personenaufzug den barrierefreien Zugang.

Vom Hauptbahnhof kommen Sie barrierefrei mit der Busline 40 zur Staatsgalerie. Ihr VVS-Ticket ermöglicht Ihnen ferner ermäßigten Eintritt in die Ausstellung.

Wenn Sie zu Fuß gehen möchten folgen Sie bitte dem ausgeschilderten barrierefreien Weg durch den Schloßgarten, vorbei am Schauspielhaus und dem Königin Katharina Stift zur Konrad-Adenauer-Straße.

Dort führt eine Ampel auf die andere Straßenseite zur Alten Staatsgalerie. In etwa 80 Metern rechts finden Sie die Neue Staatsgalerie mit dem barrierefreien Zugang.

Sparpreis „Kultur“ der Deutschen Bahn

Anreise Deutsche Bahn

Mit dem Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn reisen Sie umweltfreundlich ab 39 € (2.Kl.) und ab 49 € (1.Kl.) zur Staatsgalerie Stuttgart nach Stuttgart und zurück, innerhalb von 3 Tagen. Bis zu vier Mitfahrer sparen jeweils 10 €. Das Ticket erhalten Sie bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Die Fahrkarten sind kontingentiert und zuggebunden. Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur

Den Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn können Sie auch im Anschluss an den Kauf Ihrer Online-Eintrittskarte für die Staatsgalerie Stuttgart über unserem Ticketshop online buchen.

Kontakt

Staatsgalerie Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 30 – 32
70173 Stuttgart
Telefonzentrale (0711) 47040-0
Fax (0711) 2369983

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